Die Asselburg erscheint in Urkunden unter verschiedenen Namen: Asleburg, Hesleburg, Asleburch u. a. m. Möglicherweise steht die Asselburg auf dem Boden einer alten sächsischen Volksburg.
Der Ahnherr der Asseler war Graf Ricdag, Erbauer der Winzenburg und Stifter des Klosters Lamspringe.
Sein Enkel Egbert II. (Eggihardus) soll der Vater Bischof Bernwards gewesen sein. Bernward war der spätere Erzieher Ottos III. und Bischof von Hildesheim.
Mit Otto von Assel starb das Geschlecht im männlichen Stamm 1170 aus.
Der Asselburger Besitz, zu dem auch einige Bereiche vor dem Lichtenberg gehört haben sollen, wurde 1186 an Adelog, Bischof von Hildesheim, verkauft.
Letztmals wurde die Asselburg im Jahre 1202 urkundlich erwähnt.
Nach Hans Adolf Schultz: “Burgen und Schlösser im Braunschweiger Land”